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Baden ist Balsam für die Seele. Das ergab eine wissenschaftliche Studie. Psychologen vermuten, dass uns das Liegen im Wasser an den Urzustand im Mutterleib erinnert.
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Presse und News

Wellness-Region Badezimmer: 10 Tipps für gesundheitsbewusste Genießer

Das Badezimmer für die Hydrotherapie nutzen / VDS gibt zehn Ausstattungstipps / Von der Planung über Gießrohre und Füllhöhe bis hin zu Accessoires / Beispiele im Internet unter www.gutesbad.de / Zum 9. Mal: „Tag des Bades“ am 14. September Bonn – (vds) Man muss dem Leib viel Gutes tun, damit die Seele Lust hat, in ihm zu wohnen. – Diese Weisheit aus dem 16. Jahrhundert klingt heute aktueller denn je. Der Weg zum ganzheitlichen Wohlbefinden jedoch hat sich grundlegend verändert. Wurden früher Verzicht und die Abkehr vom Weltlichen gepredigt, ist jetzt der richtige Mix aus Bewegung, Fitness, Wellness und gesundem Genuss die Basis für Vitalität und Entspanntheit.

Als Wohlfühlstoff Nummer 1 gilt Wasser – und das in jeder Beziehung: Kühles erfrischt und macht wach. Warmes beruhigt und hilft bei der Regeneration. Erkenntnisse, die sich die Hydrotherapie zunutze macht. Um sie zu genießen, muss man mittlerweile nicht einmal mehr das Haus verlassen. Laut der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) ist nämlich nichts leichter, als im eigenen Badezimmer die therapeutische Wirkung der mechanischen sowie temperaturbedingten Reize des Wassers mit unbeschwertem Spaß und vollkommener Ruhe zu verbinden. Der Dachverband gibt folgende zehn Tipps:

  1. Bei der Planung eines neuen Bades auf die Einteilung in verschiedene Zonen achten und Vorrichtungen für Wasseranwendungen miteinbeziehen. Badprofis helfen dabei.
  2. Für Wechselgüsse am Waschbecken sowie im Dusch- und Wannenbereich zusätzlich zu den Armaturen Kneippschläuche oder neuartige Gießrohre installieren lassen.
  3. Die Dusche möglichst bodengleich einbauen und eine Sitzgelegenheit vorsehen. Sie trägt zur Entspannung beim Knie- oder Schenkelguss bei.
  4. Fußbecken einplanen – am besten in Kombination mit einer Sitzbank. Alternative: Es direkt an die Badewanne anschließen, so kann man den Rand als Sitzgelegenheit nutzen.
  5. Haltegriffe vorsehen und rutschfeste Oberflächen auswählen.
  6. Holzrost anschaffen. Laut Sebastian Kneipp, dem Wegbereiter der medizinischen Wasseranwendungen, sollten die Füße während der Hydrotherapie nicht im ablaufenden Wasser stehen.
  7. Beim Kauf des Waschbeckens auf die Füllhöhe achten. Nur bei einer ausreichenden Dimensionierung gelingen Armbäder.
  8. Augen auf beim Wannenkauf. Auf die richtige Größe und rutschhemmende Oberflächen achten. Dann sind Sitzbäder, bestimmte Güsse und selbst Wassertreten möglich. Bei Whirlwannen sind die Art, Anzahl und Lage der Düsen sowie die Lautstärke des Systems von Bedeutung.
  9. In Thermostatarmaturen investieren. Sie beugen u. a. Verbrühungen durch Heißwasser vor, da die Technologie im Inneren Schwankungen ausgleicht.
  10. Schöner Wohnbaden! Auch die Formen, Farben und Materialien, mit denen ein Bad gestaltet wird, beeinflussen das Wohlbefinden. Der Raum sollte daher nicht zu voll gestellt, stets aufgeräumt, freundlich und hell eingerichtet sein.

Beispiele für die „Wellness-Region“ Badezimmer und Tipps, wie kalt-warme Güsse und Trockenbürsten funktionieren, gibt es im Internet unter www.gutesbad.de , dem Special-Interest-Portal für Bauherren und Renovierer; dazu eine Adresssuche für den Badprofi in der Nähe nach Postleitzahlen. Wer sich über die verschiedenen Ausstattungsmöglichkeiten und neue Produkte „live“ informieren möchte, dem bietet sich mit dem bundesweiten „Tag des Bades“ am 14. September 2013 eine weitere gute Gelegenheit. Wie die VDS erklärt, zeigt die Sanitärbranche dann bereits zum 9. Mal das Beste, was sie zu bieten hat – von der Planung bis hin zu außergewöhnlichem Komfort.


Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e. V.
Rheinweg 24
D-53113 Bonn
Tel.: +49 (228) 923999 -30
Fax.: +49 (228) 923999 -33
Web: www.sanitaerwirtschaft.de


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